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Am Puls der digitalen Realität

: Prima Power


Prima Power folgt den Leitlinien von Industrie 4.0 und ermöglicht ihren Kunden so die Umgestaltung ihrer Produktionsstätten in intelligente Betriebe: Zum einen mit intelligenten, miteinander vernetzten und mit Sensoren ausgestatteten Maschinen und Werkssystemen, die eine Fülle von Informationen zurückführen können. Im Besonderen aber auch mit der smarten und leistungsstarken Software-Familie Tulus®, umfangreicher Diagnostik sowie digitaler Fernwartung. Im Zusammenspiel tragen diese entscheidend zu einer gesteigerten Produktivität und Effizienz des Produktionsprozesses bei. Von Ing. Norbert Novotny, x-technik

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Seit jeher ist es Prima Power wichtig, ihren Kunden die bestmögliche Softwarelösung anzubieten, um den Betrieb ihrer Maschinen zu optimieren. Durch eine stetige Weiterentwicklung der Prima Power Softwareprodukte stehen nun umfassende Lösungskonzepte zur Verfügung, wodurch alle Phasen der Blechbearbeitung abgedeckt werden. Von der Anbindung an ein ERP-System über die Produktionsdatenerfassung bis hin zum Endprodukt. „Software spielt eine führende Rolle in der Welt von Prima Power, da sie effizient alle Kombinationen zwischen den Fertigungstechnologien verwaltet und Verbindungen und Datenaustausch ermöglicht, die die Grundlage für die digitale Umsetzung der Fertigung bilden“, betont Paolo Musante, Geschäftsführer der Prima Power GmbH.

Abgestimmt auf die umfangreiche Produktpalette – von der Stand-alone-Maschine bis hin zum automatisierten Fertigungssystem – ermöglichen die Softwarelösungen von Prima Power die Kontrolle des gesamten Produktionsflusses sowie die Überwachung jeder einzelnen Produktionsphase. „Zusammen liefern sie ein Optimum an Produktivität und Effizienz in Hinblick auf Zeit- und Materialeinsparung“, so Musante, der fortfährt: „Ein echtes Ökosystem, das dem Kunden die beste Lösung bietet, um ihn während der gesamten Produktionsphasen, beginnend bei der Offline-Programmierung bis hin zur Produktionsdatenerfassung und zum Reporting zu unterstützen.“

Zentrales Fertigungsmanagement

Tulus heißt die integrierte und skalierbare Software-Familie von Prima Power für das zentrale Fertigungsmanagement, die für jede Art der Bedienung entwickelt wurde – ob offline, onboard oder auf Mobilgeräten. Sie verwaltet den gesamten Produktionsablauf, von der Handhabung des Teileauftrags bis hin zum fertigen Teil
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Die smarte Softwarelösung von Prima Power ermöglicht die Kontrolle des gesamten Produktionsflusses sowie die Überwachung jeder einzelnen Produktionsphase.

Die smarte Softwarelösung von Prima Power ermöglicht die Kontrolle des gesamten...

und den Produktionsberichten. Die Tulus-Familie bietet eine breite Auswahl an Funktionen, um das tägliche Produktionsaufkommen effizient abzuwickeln. Beispielsweise steuert sie die Maschinen nach Aufträgen, wobei neue Fertigungsaufträge sehr einfach zur Auftragsliste hinzugefügt werden können. Das Auftragsmanagement reagiert automatisch auf den neuen Arbeitsauftrag und erstellt sofort einen neuen Produktionszeitplan mit Werkzeug- und Materialwechseln sowie prognostizierten Lieferzeiten.

„Unabhängig von der Größe der Maschine oder des Systems bietet Tulus ein flexibles Prozessmanagement und eine Steuerungslösung, die in andere Systeme integriert und kundenspezifisch angepasst werden können. Das beste Beispiel hierfür ist Tulus Power Processing, das mit dem ERP des Kunden in Verbindung steht und als Produktionsleitsystem fungiert“, erläutert der Geschäftsführer.

Power Processing

Tulus Power Processing kommuniziert mit dem ERP-System des Betriebs. Von dort kann es Auftragslisten importieren und meldet Produktions- und Leistungsdaten zurück. Es fungiert gleichzeitig als Produktionsleitsystem und hilft bei der Steuerung des gesamten Fertigungsprozesses – von der Auftrags-Abwicklung, der Programmierung und Zeitplanung für die Maschine über die Verschachtelung und Fertigung von Teilen bis hin zum Fertigprodukt. Für Einzelteile, Baugruppen und komplette Produkte kann der Durchlauf durch die Fertigung mit einzelnen Schritten wie Zuschnitt und Biegen aber auch Montage oder Schweißen definiert werden. Der aktuelle Fortschritt beim Durchlauf wird visuell dargestellt. Wenn Vorarbeiten wie beispielsweise der Zuschnitt abgeschlossen
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Zentrales Fertigungsmanagement: Tulus verwaltet den gesamten Produktionsablauf, von der Handhabung des Teileauftrags bis hin zum fertigen Teil und den Produktionsberichten.

Zentrales Fertigungsmanagement: Tulus verwaltet den gesamten Produktionsablauf,...

sind, können nachfolgende Fertigungsaufträge wie das Biegen automatisch ausgelöst werden.

„Dank dieser effizienten Ablaufplanung und -kontrolle wird der gesamte Fertigungsprozess transparent und leicht zu handhaben. Man ist stets über den Status der Produktion, die Maschinenzustände und den aktuellen Bearbeitungsschritt, in dem sich jedes Teil befindet, informiert. All das macht die Fertigung wesentlich wirtschaftlicher und verringert gleichzeitig erheblich den Aufwand“, zeigt sich Musante begeistert. Übrigens kann Tulus Power Processing in Verbindung mit Maschinen aller Art und jedes Fabrikats eingesetzt werden, solange die Maschine die Power-Processing-Schnittstelle unterstützt. Es ist also möglich, Statusinformationen und Auftragslisten beliebiger Maschinen zu überwachen – ganz egal, ob sie von Prima Power oder einem anderen Hersteller stammen.

Auftrags- und Produktionsmanagement einfacher denn je

Die Prima Power-Software erlaubt das Programmieren mit 2D oder 3D-Dateien vieler Formate oder das schnelle Zeichnen von Geometrien im Programm. Wenn das ERP-System Parameter zum Produkt wie Länge, Breite, Typ, Anzahl der Öffnungen etc. an Power Processing liefern kann, können Teile parametrisch programmiert werden. Sogenannte Mutterprogramme nutzen diese Werte, Teile in der richtigen Größe mit allen gewünschten Geometrien zu erstellen. Das Mutterprogramm enthält auch die erforderliche Logik beispielsweise für eine zuverlässige Stanzabfolge, den Laserschnitt, Zuordnung

der Sortiervorrichtung oder Roboteranordnung.
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Tulus MUPS fungiert als persönlicher Assistent des Maschinenbedieners und ist dazu bestimmt, die Wirtschaftlichkeit alltäglicher Betriebsabläufe zu verbessern und Wartezeiten in der Fertigung zu verringern.

Tulus MUPS fungiert als persönlicher Assistent des Maschinenbedieners und ist...

Dies garantiert kontinuierlich eine zuverlässige, parametrische Produktion bei Tag und Nacht.

„Das Auftrags- und Produktionsmanagement wird dadurch einfacher als je zuvor. Power Processing kontrolliert die gesamte Produkteinheit, deren Teile und die Teilezählungen. Die Aufträge können als Baugruppen in Produktion gehen und lassen sich äußerst einfach strukturieren“, bringt es Musante auf den Punkt. Weil das System stets das aktuelle Inventar der Teile (gestapelt und im Lager) kennt, werden nur die wirklich erforderlichen Teile gefertigt. Unnötige Lagerbestände können vermieden werden. Auch die Daten des Rohmaterialinventars sind immer verfügbar. Für einen noch breiteren Überblick über die Produktion sorgen die bereits erwähnten Leistungs- und Produktionsberichte. Diese werden mittels Tulus Office erstellt und ermöglichen eine gründliche Analyse, die die Produktionsplanung weiter optimiert.

Arbeitsplanung mit Tulus Office

Tulus Office ist ein leistungsfähiges Tool für die Arbeitsplanung und zur Steuerung der Maschinenkapazität. Es ermöglicht die Anzeige von Maschinenzuständen und Aufgabenlisten, die Bearbeitung von Auftragsreihen bei laufendem Betrieb sowie die Nutzung umfassender Fertigungsplanungs- und Kundendatenbankfunktionen. „Das Planen der Produktion war nie einfacher: Auf einen Blick kann man sich den Status jeder Maschine ansehen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Maschinenaufgaben und Prozessoptimierungen per Kalender einzuplanen“, bemerkt der Geschäftsführer von Prima Power.

Die Hauptansicht enthält eine Darstellung jeder Maschine, wobei ein Bild und Informationen über den
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Maschinenstatus, das aktive NC-Programm, Alarminformationen und die prognostizierte Zeit des nächsten Maschinenstopps angezeigt werden. Die Terminplanung für Arbeiten wie etwa die wöchentliche Wartung ist ebenfalls sehr einfach mit dem Kalender von Tulus Office zu gestalten. Farben zeigen zudem an, welche Aufträge überfällig sind. Rüstzeiten werden angezeigt, um die Mitarbeiter dafür einzuplanen. Maschinenaufgabenlisten können bequem vom Büro aus oder per Fernzugriff bearbeitet, geändert oder auch entfernt werden.

Production und Performance Reporting

Tulus Office beinhaltet außerdem das Auswerten von Produktionsverlauf und Leistung. Mit diesen Werkzeugen können Produktions- und Leistungsberichte erstellt werden, um die Produktionsplanung

zu unterstützen und um Einsparungspotenziale zu erkennen. Die Funktion Production Reporting stellt die Maschinendaten in Echtzeit dar und erzeugt einen Bericht über jeden Auftrag. Genutztes Material, gefertigte Teile sowie bearbeitete Aufträge werden mit Informationen wie Bearbeitungszeitpunkt oder Durchlaufzeit gespeichert und können für die Analyse angezeigt oder exportiert werden. „Verwendet man Materialreports, wird die Erstellung von Forecasts sehr vereinfacht. Zudem wird es durch die Überwachung des Rohmaterialeinsatzes möglich, den Abfall zu reduzieren“, verdeutlicht Musante den Nutzen dieses Tools.

Die Funktion Performance Reporting wiederum liefert eine Fülle an Informationen über die Arbeitsleistung, Wirtschaftlichkeit und Nutzung von Maschinen. Erstellt
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werden grafische Berichte über alle Maschinenzeiten einschließlich Bearbeitungs-, Leerlauf- sowie Störungszeiten aber auch Alarmprotokolldaten. Dadurch können Analysen über mögliche Optimierungen in der Produktionsplanung durchgeführt sowie eventuell notwendige Wartungen für Werkzeuge, Komponenten oder die gesamte Maschine erkannt werden. Eine Historie der Alarmsignale ist ebenfalls als grafischer Report abrufbar, sodass Wartungsabteilungen eigenständig spezifische Alarmspitzen rasch beheben können.

Des Weiteren informiert der Maschineneinsatzbericht detailliert darüber, welche Fertigungsaufträge und NC-Programme beispielsweise in der Produktion verwendet werden und wie hoch die Vorschubgeschwindigkeit der Maschine ist. „Es bleibt keine Maschinenleerlaufzeit unbegründet. Somit erhalten unsere Kunden genauen Aufschluss über deren Maschineneffizienz“, so der Prima Power-Chef. Das Performance Reporting kann sowohl auf den Maschinen-PCs als auch im Büro mit Tulus Office installiert werden.

Produktionsüberwachung auch online oder mobil möglich

Per Internet-Browser, beispielsweise mit einem PC, Smartphone oder Tablet, wird das Tulus Web Information System verwendet, mit dem der Produktionsablauf überwacht werden kann. Es teilt mit, wenn ein Eingriff seitens des Bedieners erforderlich ist, beispielsweise wann ein Werkzeugwechsel stattfinden oder Material zugeführt werden muss. Man erhält dabei eine Übersicht über die aktiven Aufgaben, den aktuellen Maschinenstatus sowie aktive Alarme.

Eine zusätzliche Alternative ist, sich diese Informationen mittels Tulus Mobile Information System als SMS-Nachricht direkt
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Tulus Office ist ein Tool für die Arbeitsplanung und zur Steuerung der Maschinenkapazität. Es ermöglicht die Anzeige von Maschinenzuständen und Auftragslisten sowie die Bearbeitung von Auftragsreihen bei laufendem Betrieb.

Tulus Office ist ein Tool für die Arbeitsplanung und zur Steuerung der Maschinenkapazität....

an ein Mobiltelefon senden zu lassen. Alarmmeldungen werden an das aktivierte Telefon geschickt, wenn zum Beispiel die Maschine steht. SMS-Mitteilungen können allerdings auch im Voraus verschickt werden, um auf einen bevorstehenden Werkzeugwechsel hinzuweisen. „Diese Alarmmeldungen sind besonders wichtig bei der unbeaufsichtigten Produktion, bei der Bedienung mehrerer Maschinen oder um Techniker sofort zu benachrichtigen“, weiß Musante.

Zukunftsweisende Ferndiagnose und -wartung

Lange Zeit haben die meisten Blechbearbeitungsbetriebe bei einem Störfall nach dem gleichen Prinzip gearbeitet: 1. Die Maschine stoppt. 2. Das Kundendienstteam ermittelt das Problem und fährt zum Kunden, um die Störung vor Ort zu beseitigen. 3. Die Maschine wird repariert und läuft wieder im Produktionsbetrieb. Im heutigen Zeitalter von Industrie 4.0 bietet Prima Power seinen Kunden zukunftsweisende Technik: das Service Remote Care. „Mit Remote Care können wir eine direkte Online-Verbindung mit der Fertigungstechnik des Kunden herstellen, was einen schnellen Einblick in den Zustand von Maschinen und eine schnellere Serviceunterstützung aus der Ferne ermöglicht“, freut sich Musante über diese digitale Servicealternative.

Anstatt unerwartete Maschinenstörungen abzuwarten, arbeitet Remote Care proaktiv und analysiert die Maschinenleistung. Das Zustandsüberwachungsinstrument sorgt für systematische und planmäßige Wartung und beschleunigt nicht nur das Beseitigen von Störungen, sondern auch das Lösen von Problemen. Das Fernüberwachungssystem
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erfasst Maschinendaten und zeichnet eine Chronik der Arbeitsabläufe auf. Darüber hinaus protokolliert es Daten sowohl über die Nutzung von Bauteilen als auch über Alarme und speichert sie in der Prima-Power-Datenbank.

Verbesserung der Gesamtwirtschaftlichkeit, aber sicher

Die erfassten Daten werden verwendet, um Leistungsberichte zu erstellen, die eine Aufschlüsselung der Gesamtleerlaufzeit und Analysen der Alarme und des Maschinenzustands enthalten. Auf Wunsch analysieren Fachleute von Prima Power das Material, erstellen eine Zusammenfassung und empfehlen Maßnahmen zur Verbesserung der Gesamtwirtschaftlichkeit und des Fertigungsprozesses. Zudem verfügt Remote Care über eine Echtzeit-Videofunktion zur Überwachung von Anlagen. So lässt sich beispielsweise ein beschädigtes Bauteil direkt erkennen, und beim Bestellen des korrekten Ersatzteils tritt keinerlei Verzögerung auf. Bei kritischen Problemen wird der Kunde rechtzeitig verständigt, damit keine weitergehenden Maßnahmen an der Maschine erforderlich werden.

„Unser Remote Care Service ist ein wirksames Instrument für die Steigerung von Betriebszeit und Fertigungseffizienz. Es hilft, ungeplante Produktionsstillstände zu vermeiden und spart Zeit durch die Korrektur von Fehlfunktionen“, zeigt sich Musante zufrieden, der eines nicht unerwähnt lassen möchte: „Wir von Prima Power sorgen dabei auf drei Ebenen für höchste Datensicherheit und garantieren unseren Kunden, dass seine Maschinendaten immer sicher sind. Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass das Remote Care-System nur Maschinendaten zur Verbesserung der Effizienz des Fertigungsprozesses sammelt und keine sensiblen
Informationen, wie zum Beispiel zur Produktion.“

Generell ist Geschäftsführer Paolo Musante überzeugt, dass das wahre Produkt, das Prima Power ihren Kunden liefert, nicht nur die Maschine oder die Software selbst, sondern die erreichte Produktionskapazität ist: „Unsere modernen Fertigungstechnologien in Kombination mit unseren digitalen, smarten Tools tragen dazu bei, ein Ziel zu erreichen: die Maximierung der Produktivität und des Gewinns für unsere Kunden.“

Die smarte Softwarelösung von Prima Power ermöglicht die Kontrolle des gesamten Produktionsflusses sowie die Überwachung jeder einzelnen Produktionsphase.
Zentrales Fertigungsmanagement: Tulus verwaltet den gesamten Produktionsablauf, von der Handhabung des Teileauftrags bis hin zum fertigen Teil und den Produktionsberichten.
Tulus MUPS fungiert als persönlicher Assistent des Maschinenbedieners und ist dazu bestimmt, die Wirtschaftlichkeit alltäglicher Betriebsabläufe zu verbessern und Wartezeiten in der Fertigung zu verringern.
Tulus Office ist ein Tool für die Arbeitsplanung und zur Steuerung der Maschinenkapazität. Es ermöglicht die Anzeige von Maschinenzuständen und Auftragslisten sowie die Bearbeitung von Auftragsreihen bei laufendem Betrieb.
Das Tulus Web Information System ermöglicht die Überwachung des Produktionsablaufs per Internet-Browser.
Mittels Tulus Mobile Information System werden Alarmmeldungen als SMS-Nachricht direkt an ein Mobiltelefon gesendet.

  • flag of at Prima Power GmbH
  • Niederlassung Österreich
  • Industriestraße 28
  • A-4710 Grieskirchen
  • Tel. +43 664-4614554
  • www.primapower.com

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