Fachverlag x-technik
search
 

Schließen


Beölung für die Automotive-Branche

: technotrans


Die Sprühbreite von bis zu 4.600 Millimetern in Verbindung mit dem druckluftfreien Sprühen sind die herausragenden Merkmale der Sprühbeölung spray.xact 5000 der technotrans SE. Auf der Blechexpo 2019 in Stuttgart zeigt das Unternehmen diese und weitere Lösungen, mit denen sich Metallverarbeitern neue Möglichkeiten eröffnen. Im Mittelpunkt steht dabei die ebenso sichere wie nachhaltige und effiziente Produktion. technotrans stellt auf der Blechexpo in Stuttgart vom 5. bis zum 8. November in Halle 8, Stand 8109 aus.

/xtredimg/2019/Blechtechnik/Ausgabe269/19843/web/spray_xact_5000.jpg
„Ob Coilbänder, Platinen oder Formteile – mit einer Sprühbeölung ohne Druckluft können Anwender nachhaltiger produzieren und dabei Geld sparen“, sagt Alois Scharf, Leiter Business Unit Ink & Fluid Technology bei technotrans. Bei den Anlagen gibt es keinen Verlust in Form von ungenutztem Ölnebel, dementsprechend ist auch eine Absauganlage nicht notwendig. Eine besonders genaue Dosierung der etablierten Technik bewältigt technotrans nicht nur im kleinen Raster von 50 Millimetern je Düse, sondern auch in der Sprühbreite von bis zu 4.600 Millimetern.

Die servicefreundliche Großanlage spray.xact 5000 eignet sich insbesondere für das Beölen im Karosserieaußenhautbereich und punktet in allen anderen Bereichen mit den bekannten Vorteilen der technotrans-Beölungen: In den Sprühkammern verhindert ein patentiertes umlaufendes Bürstensystem das Austreten von Schleppöl und dank elektronisch einstellbarer und angesteuerter Ventile entfallen aufwendige manuelle Einstellungsvorgänge an den Sprühdüsen, wie sie bei herkömmlichen Geräten notwendig sind. Zudem erfolgt die Öltemperierung direkt an der Düse, um die Flüssigkeit auf einem konstanten Temperaturniveau zu halten. Ein automatischer Düsencheck sowie die komfortable Eingabe von Sprühmustern mit Ladefunktion von CAD-Daten der Platinenkonturen vervollständigen die Anlage.

Für Umformpressen oder Feinschneidanlagen entwickelt wurde hingegen die spray.xact c, die technotrans auf der Messe mit geteiltem Sprühgehäuse zeigt. Dies vereinfacht den Coilbandeinzug,
indem Antriebe die obere Gehäusehälfte nach oben verfahren und so den Einzugsspalt vergrößern. Zur Produktion wird die Kammer wieder geschlossen.

Beölungssysteme für unterschiedliche Anwendungen

spray.xact easy für einfache Anwendungen jetzt mit bis zu zwölf statt vier Sprühdüsen und oder spray.xact reflection für den Einsatz an schmalen Bändern an Stanzautomaten vervollständigen das Portfolio der technotrans. Mit komfortablen Möglichkeiten für Ferndiagnose und zugriff können mögliche Stillstandszeiten der zuverlässigen Anlagen noch weiter reduziert werden. „Entscheidend ist, dass wir unseren Kunden damit konkrete Vorteile in der Prozesssicherheit und dem monitoring bieten“, sagt Scharf. „Ressourcen sparen und durchgängig sicher produzieren sind die maßgeblichen Herausforderungen, für die wir in Stuttgart Lösungen anbieten.“


spray.xact c.



Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgender Kategorie:
Beölungssysteme

Special EuroBLECH

105000.jpg Im Mittelpunkt der weltweit größten Fachmesse für diesen Industriezweig stehen wegweisende Technologien für die Zukunft der Blechbearbeitung. Gezeigt werden unter anderem hochentwickelte Fertigungsprozesse sowie intelligente Lösungen für eine energieeffiziente Produktion.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Blechtechnik/Ausgabe241/17950/web/Frank_Possel-Dolken_Phoenix_Contact_klein.jpgStrategien zur digitalen Transformation
Phoenix Contact bietet mit richtungsweisender Verbindungs- und Automatisierungstechnik Lösungen für die Welt von morgen. Am hochmodernen Produktionsstandort in Blomberg in der Nähe von Bielefeld werden unter anderem I/O-Module auf Produktionsanlagen gefertigt, deren Prozesse sich nahezu beliebig an den jeweiligen Bedarf anpassen lassen. Wir sprachen mit Dr. Frank Possel-Dölken, Vice President Corporate Technology & Value Chain, über den Stand der Digitalisierung beim deutschen Marktführer. Das Gespräch führte Ing. Norbert Novotny, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren